Wer denkt, dass der Rest von hier an ein Spaziergang war, der täuscht sich. Im Computerraum des Verwaltungsgebäudes stellte sich dann ziemlich bald heraus, dass der Zettel mit meinen Zugangsdaten, meine Chipkartennummer und das was der Computer von mir wissen wollte nicht dasselbe waren. Gott sei dank ist der das-was-du-machen-willst-geht-nicht-du-Idiot-Bing bei Windows unabhängig von der Sprache des Betriebssystem doch recht eindeutig, so dass ich ziemlich bald zu dem Schluss kam hier nur meine Zeit zu verschwenden. Vertrauensvoll wandte ich mich an den Koordinator von Erasmus, der glücklicherweise im selben Haus sitzt, übrigens derselbe Mann mit dem ich damals telefoniert hatte. Nach zehnminütigen herumtelefonieren teilte er mir dann folgendes mit:
The people, which gave you the passwords don't know what they are good for. But they try to figure it out. They will call me and i will write a mail to you then. Allright?
Ja alles klar, ne E-Mail... Schon mal was vom Henne-Ei-Problem gehört? Um aus diesem Teufelskreis zu befreien, blieb nur noch ein Weg übrig…
akberlin - 4. Oktober, 10:00