Die unvermeidliche Jahresendstatistik
Nachdem die kommerziellen Medien voll im Trend mit den Supermärkten liegend bereits Ende Oktober das Jahresende einläuten, ist es nun auch Zeit für die öffentlich-nihilistischen Medien mit Statistiken um sich zu werfen und daraus - richtigerweise - Rückschlüsse über Vergangens und - falscherweise - auch Zukünftiges zu ziehen. Der der p-log möchte da als ein gepflegter Hort des Opportunismus natürlich in nichts nachstehen und tätigt nach über einem Jahr wieder einen tiefen Griff in den Statistikfundus. Besonders interessant ist dabei ein Blick auf die Herkunftsländer der Zugriffe und ihre jeweilige Anzahl:Domain / Herkunftsland / Anzahl der Zugriffe
de Deutschland 2665
net Netzwerk 1974
cz Tschechien (Republik) 421
se Schweden 86
com Kommerziell 41
nz Neuseeland 34
za Südafrika 14
tt Trinidad und Tobago 12
at Österreich 12
nl Niederlande 11
ch Schweiz 9
it Italien 7
au Australien 7
be Belgien 6
pl Polen 5
dk Dänemark 4
is Island 4
hu Ungarn 4
pt Portugal 3
org Organisation 3
jp Japan 2
fi Finnland 2
es Spanien 2
cy Zypern 1
ru Russland 1
tw Taiwan 1
uk England 1 Aus diesen Angaben lassen sich doch einige recht beachtenswerte Rückschlüsse ziehen:
1. Wie Zugriffe aus Trinidad und Tobago, Taiwan und Österreich zeigen, ist der der p-log bereits auf die Märkte der dritten Welt vorgedrungen.
2. Tschechien ist eine Republik. Oder der Rest der Welt ist keine Republik. Jedenfalls scheint die Angabe der Staatsform von Tschechien in Klammern von irgendjemanden für wesentlich erachtet worden zu sein.
3. Auch gewisse "Organisationen" scheinen schon ein Interesse für den der p-log zu entwicklen. Dazu sei nur eins bemerkt: WIR WERDEN NICHT SCHWEIGEN (für wenig Geld).

