...so ne verdammte Scheiße! Aber eine derartig dichte Beschreibung von dem was ich hier mache, habe ich ja noch nie gelesen... Gonzo-Journalismus [...] wurde von Hunter S. Thompson Anfang der 1970er Jahre begründet. Charakterisiert wird diese Form des Journalismus durch das Wegfallen einer objektiven Schreibweise. Es wird aus der subjektiven Sicht des Autors berichtet, der sich selbst in Beziehung zu den Ereignissen setzt. So vermischen sich reale, autobiographische und oft auch fiktive Erlebnisse. Sarkasmus, Schimpfwörter, Polemik und Zitate werden als Stilelemente verwendet. Viele Texte entstanden unter Drogeneinfluss. Nach journalistischen Kriterien handelt es sich beim "Gonzo-Journalismus" gar nicht um Journalismus, sondern um Literatur. Die Arbeitsweise entspricht nicht den Anforderungen an Journalisten, die zum Beispiel der deutsche Pressekodex vorgibt.
(www.wikipedia.de; aufgerufen am 23.11.07, 20:34 Uhr)Naja, was solls... Nehme ich erstmal noch ne line, dann geht das schon wieder.
akberlin - 23. Oktober, 20:30
...aber Genosse Lenin, der Nobelpreis ist doch eh nur das populistische Lockmittel des bürgerlichen Etablisements...
*schniff*