Montag, 20. November 2006

Aussenseiter - Spitzenreiter

Heute mal wieder knallharte Fakten über die Tschechische Republik. Aus gut unterrichteten Kreisen verlautete, dass die Czechen weiterhin auf dem ersten Platz des Pro-Kopf-Bierverbrauchs bleiben:
1. Tschechien 160,5 l/Kopf
2. Irland 127,4
3. Deutschland 109,9
4. Österreich 105,8
5. Belgien 98,6
...
11. USA 82,8

National Geographic Deutschland

http://www.nationalgeographic.de/php/magazin/redaktion/2006/12/redaktion_faszination_erde.htm

Die Vereinigten Staaten lieger als vormaliger Dritter weit abgeschlagen im Mittelfeld. Die Iren sind mittlerweile klar an den Deutschen vorbeigezogen, die unlängst noch als Zweiter mit 142 l/Kopf den Tschechen knapp auf den Fersen waren. Ey Deutschland, was ist los? Sehen so etwa Sieger aus? Man kann hier nur hoffen, dass die WM Konjunktur noch einiges zur Verbesserung des Prokopfverbrauchs beigetragen hat... Für welches Land zählen eigentlich Deutsche, die in Deutschland tschechisches Bier trinken - so wie ich? Oder Deutsche die in Tschechien tschechisches Bier trinken - so wie ich?

Sonntag, 19. November 2006

Das Angenehme und das Nützliche

Leider gab es vier Tage nichts Neues aus der Tschechischen Republik, weil ich die letztenvier Tage nicht in der Tschechischen Republik war, sondern bei meinen Großeltern um dort an einem Sponsorentreffen ähh Familientreffen teilzunehmen. So gesehen konnte man auf vielfältige Weise das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden:
Am Freitag hatten die Czechen wieder einen ihrer angenehmen Feiertage – bereits den dritten in acht Wochen, die ich hier bin – und ich somit ein nützliches, verlängertes Wochenende. Leider hatte ich nicht genügend Geld um mit den übrigen Studenten nach Wien zu fahren. Somit ist es dann eben nur Zeitz im südlichen Sachsen-Anhalt geworden, um nicht ganz alleine hier in Prag zwischen betrunkenen Erasmusstudenten und den noch betrunkeneren Touristen zurückzubleiben...
Denn die Czechen verbinden die angenehmen Wochenenden nämlich meist mit nützlichen Wochendausflügen, soll heißen, am Freitag verlassen sie die Stadt wie Ratten das sinkende Schiff, um sich im Rest der Republik zu verteilen...
Nützlich auch der Grenzübertritt - "Gudn Dag, deudsche Grenzgondrolle" - da ich mich nicht in Prag polizeilich anmelden kann und somit – um in Übereinstimmung mit dem EU Recht zu bleiben – alle neunzig Tage das Land verlassen muss. Selbstverständlich hatte ich diese Frist eigentlich schon mit dem angenehmen Ausflug nach Budapest verlängert...

Donnerstag, 16. November 2006

Wunder der tschechischen Technik IV

WAS: die gute alte, rote Tatra-Straßenbahn
WO: in ganz Prag
WIE: die, welche früher in Halle gefahren ist

KOSTEN: unterschiedlich (von einmalig kurz für 14 Kč bis ganztäglich für 80 Kč oder dreitäglich für 230 Kč), hier geht auf jeden Fall mein Studententicket

Tram

All diesen tollen Geräusche beim Fahren, das Ruckeln, die alten, nichtdigitalen Fahrpläne, der Geruch, die alternierend rot- und graufarbigen Sitze, als ob ich wieder der kleine Junge wäre... (+2, sowie x2 für Nostalgiefaktor). Fährt auch wochentags die ganze Nacht hindurch nur um mich nach Hause zu bringen (+1). Kommt leider niemals zu der Zeit, welche auf dem Fahrplan steht: schwankt also stark um den Erwartungswert mit ziemlicher hoher Varianz nach unten wie nach oben (-1).

GESAMTWERTUNG: **** (4 Sterne)

Montag, 13. November 2006

Der halbe Weg der Slawen

Trotz aller Gemeinsamkeiten und Unterschiede, gibt es eine Sache die (Ost-)Deutsche und Tschechen grundlegend voneinander unterscheidet: Die slawische Mentalität.
Armin, the really nerve-wracking matter is, in fact, that the Czechs, like all the other Slavic people, are just going half the way! You know?
(Eine Insiderin, irgendwann Anfang Oktober)

Naja, so richtig wusste ich das damals nicht, aber ich konnte mir zumindest etwas drunter vorstellen. Wenn man an die kleinen Kapseln denkt in denen die russischen Kosmonauten wieder zurück auf die Erde zurückfallen, dann kommt man der Sache schon erheblich näher… Letzte Woche bin ich jedenfalls endgültig darauf gekommen, was mit dem halben Weg gemeint ist. Nach dem furchtbar kalten Wochenende in Budapest, hatte ich mir in Prag schleunigst eine Winterjacke gekauft. An der Kasse hat der Verkäufer bestimmt fünf Minuten mit der Jacke rumgefummelt und sie am Ende durch die Diebstahlsicherung getragen. Nachdem nichts gepiept hatte, meinte er nur „Das wird reichen...“ und hat mir die Jacke gegeben. Ich hielt das Ganze für ein übliches Ritual, da die Czechen auf dem Papier nicht nur das meiste Bier trinken und sich am häufigsten Scheiden lassen, sondern auch die größten Diebe sind. Aber als ich die Jacke, stolz, am nächsten Tag zum ersten Mal angezogen haben, störte mich etwas in der rechten Jackentasche...

Bipus

… und wie ein Blitz durchzuckte es meinen Kopf. Da war er,

17. Der halbe Weg der Slawen

Wie ich die Sache sehe, hätte der Verkäufer in dieser Situation zumindest drei mich befriedigende Lösungen zur Auswahl gehabt:

a. Austauschen der Jacke gegen eine andere, wo die Diebstahlsicherung abgeht.
b. Holen und zwar von Hilfe eine der Kollegen im Laden.
c. Sagen, dass das er diesen Bipus nicht abkommt und ich es selbst machen soll (was ich dann sowieso gemacht habe!).

Aber alle drei Optionen hätten seinen Weg unnötig verlängert. Das typische Charakteristika des halben Weges ist nämlich, dass er genau da aufhört, wo man sich selbst keine weiteren Probleme bereitet. Und nämlich genau da und nicht einen einzigen Schritt weiter. Falls jemand doch erwägt, einen Schritt weiter zu gehen, wird ihm das von seiner über vierzigjährigen sozialistischen Prägung stehenden Fußes ausgeredet...

Sonntag, 12. November 2006

„Der Mohr poppt unsere Kaiserin“

Erasmusstudenten haben nicht nur die Aufgabe die Bierbrauereien ihrer Gastländer finanziell zu unterstützen, vielmehr fällt ihnen auch die Pflicht zu ihr Heimatland würdig in der Fremde zu repräsentieren. Diese schwere Bürde wurde mir gestern vom Berliner Ensemble abgenommen, welches im Rahmen des Prager Theaterfestivals deutscher Sprache (Pražský divadelní festival Německého jazyk) im Theater an den Weinbergen (Divadlo na Vinohradech) auf Gastspiel war. Sie gaben die „Schändung“ (Zhanobení) von Botho Strauss und zur Unterstützung unserer Landsleute bin ich natürlich – für studentenermäßigte 100 Kc – auch dort hingegangen.
Es war ein Stück über den Verfall von Sitten und Ordnung, transponiert in die späte römische Kaiserzeit. ...da gab es eine Menge Geschaffe, reichlich Ultrabrutale und viel vom guten alten Rein-Raus-Spiel. Und was soll ich euch sagen, o meine lieben Freunde, als zwei Droogs die Tochter des General Titus vergewaltigten, war die Bühne so blutgetränkt, dass euer lieber Erzähler fast zum Kotzen aufs Klo gegangen wäre... Vergewaltigung, Rassismus, Nekrophilie, Kannibalismus – Deutschland hat sich hier von seiner definitiv besten Seite gezeigt. Dazu wieder einmal eine – in meinen Augen – sehr herausragende Schauspiel- und Regieleistung vom BE, wer also ausreichend starke Nerven besitzt, sollte sich diesen Leckerbissen in Berlin ruhig mal zu Gemüte führen.

http://www.berliner-ensemble.de/index_repertoire.htm

Freitag, 10. November 2006

Halloween Nachlese

Normalerweise bin ich ja für so kommerziell-kulturtransferierte Feiertage nicht so zu begeistern. Allerdings hatte ich mich von einer Insiderin letztendlich überreden lassen für den Abend vor Allerheiligen, welcher gemeinhin unter Halloween fimiert, einen Kürbis zu - mh naja - gestalten... Ich muß sagen, dass meine 2+ in Kunst bei Frau Kirsch doch irgendwie gerechtfertigt war, ich bin halt ein begnadetes Naturtalent. Nur ein Kenner der Szene könnte hier noch den Unterschied zwischen Amateur und Profi ausmachen, oder?

IM000793

Donnerstag, 9. November 2006

Rotkäppchen INTERNATIONAL

Obwohl ich natürlich mit dem Herausschälen der Unterschiede das Gegenteil behaupte, kann ich nicht oft genug betonen, dass Tschechen und Deutsche eigentlich sehr viel gemeinsam haben. Ja, ich würde sogar noch weiter gehen; wenn die Tschechen Deutsch sprechen würden, wären sie für uns nichts anderes als weitere, seltsam sprechende, in den Bergen wohnende Deutsche, wie Bayern, Sachsen, Österreicher oder Schwaben!
Als instruktives Beispiel bietet sich hier das Märchen vom Rotkäppchen an! Das tschechische Rotkäppchen (Červená karkulka) bringt seiner Großmutter – genauso wie bei „uns“ – Kuchen (bábovka oder kolač) und Wein (vino). Was bringt dagegen das französische Rotkäppchen (Le petit chaperon rouge) seiner Großmutter? Eierkuchen (crêpes) und Butter (beurre)! Was soll man dazu noch weiter sagen? Im kulturellen Kern sind sich Tschechen und Deutsche halt gleicher, nur manchmal gibt es eben kleine Unterschiede. Während bei den Tschechen am Ende einfach nur eine kleine Feier stattfindet, heißt es bei „uns“, dass sie glücklich bis ans Ende ihrer Tage lebten – was wahrscheinlich nichts anderes als eine freundliche Umschreibung für dieselbe Feier ist. Bei den Franzosen liest man jedoch, dass sie glücklich lebten und viele Kinder hatten...

rotkappe

Für naturgeiles Rotkäppchen, wähle 0190-Förster?

Da fragt man sich natürlich sofort wer eigentlich mit wem? Der Förster mit dem Rotkäppchen oder der Förster mit der Oma? Und ist das dann überhaupt noch ein Märchen für Kinder? Während bei „uns“ der Förster das Rotkäppchen und die Großmutter aus dem Kantschen Imperativ heraus handelnd befreit und dafür ganz pädagogisch mit Wein und Kuchen belohnt wird, treiben den Förster im Französischen anscheinend niedrigste, unmoralische Beweggründe an. Und wer weiß, was dieser Förster danach noch mit dem toten Wolf getrieben hat? Aber möglicherweise war der Förster Belgier und sollte französische Kinder nur davon abschrecken im bewaldeten Grenzgebiet zu spielen, da das praktisch einer „lose-lose“ Situation gleichkam...
Im Italienischen befreit sich das Rotkäppchen übrigens selbst. Wahrscheinlich mit dem Taschenmesser, was ihr der schweizerische Förster zuvor im Wald gegeben hatte. Und in der Sowjetunion, wurde Rotkäppchen vom Stalin persönlich aus dem polnischen Wolf herausgeschnitten, nur um dann zusammen mit ihrer Großmutter, ihrer Mutter und dem übrigen Rest der Familie sowie einem zufällig im Wald vorbeikommenden Förster nach Sibirien deportiert zu werden, da sie ihr rotes Halstuch der Leninpioniere immer auf dem Kopf getragen und somit die Errungenschaften der großen sozialistischen Oktoberrevolution beleidigt hatte...

Montag, 6. November 2006

Ungarn im Rückspiegel (Jetzt mit noch mehr Kultur)

Nationen sind die chronisch vorgestellten Gemeinschaften der Moderne, ein kollektiver Egoismus, nicht mehr und nicht weniger. Doch wie jede Idee ihre Umsetzung sucht, so versucht auch die Nation sich real zu konstituieren. Manche treiben es dabei etwas zu weit, legen halb Europa in Schutt und Asche und denken es ist ein Wunder, dass sie bereits neun Jahre später dann doch noch Weltmeister werden. Andere halten sich da lieber gleich von vornherein für die unumstrittene größte von allen, obwohl sie nicht mal ein H richtig sprechen können. Wieder andere segeln um die halbe Welt um ihre Sprache, ihre Kriminellen und ihren Tee zu verbreiten...
Und dann gibt es noch die tragischen, die anscheinend nie so richtig vorwärts kommen. Neben Tschechen, Polen und Österreichern gehören die Ungarn ganz sicher in diese Gruppe. Gewissermassen rammte das Schicksal Ungarn immer wieder eine Pistole in den Hintern und drückte solange ab bis es klickte. Was die Ungarn auch anfassten, irgendwie hat es sich immer gegen sie gewendet:

1848 - nur ein kleines bißchen Nationalismus, eine kleine Revolution, ein kleines eigenes Parlament - nicht mal den österreichischen Kaiser traute man sich abzusetzen, aber am Ende hatten Russen und Österreicher die Ungarn vernichtend geschlagen, Zehntausende waren gefallen oder hingerichtet...

Cimg1926
(Milleniumstor der magyarischen Landnahme, Városliget)

1914 - nur ein kleiner Krieg, nur an einer Front und diesmal sogar zusammen mit den Österreichern.Nnach anfänglichen Schwierigkeiten tatsächlich die Russen besiegt und trotzdem verloren. Am Ende über zwei Drittel des Territoriums eingebüßt und 30 Prozent der magyarischen Bevölkerung in fremden, neuen Staaten...

1939- nur ganz wenig Faschismus, nichtmal ein wirklicher Diktator, eigentlich eher ein Autokrat, nur am das Vergangene endlich zum Guten wenden zu können. Doch halt, plötzlich besetzt die deutsche Wehrmacht doch das ganze Land und die SS zeigt den Pfeilkreuzern, wie man das richtig aufzieht, mit den Juden...

Cimg1910
(Friedhof, Nagy Synagogus)

Die sowjetischen Befreier, waren dann auch nicht wirklich so befreiend, wie manch einer sich das vorstellte...

freiheits
(Freiheitsstatue, Gellérthegy)

1956- nur etwas Kommunismus, nicht so wie der bei Stalin, sogar mit mehreren Parteien und Menschenrechten für alle. Dann kamen plötzlich wieder die Russen - klar, mittlerweile kannten die den Weg bestimmt recht gut...

Budapest
(Budapest, November 1956)

...und momentan gibt es da Gerüchte, dass die Polizei, welche die friedlichen Demonstranten zum Gedenken des Revolutionstages am 23. Oktober verprügelt hat, mit ausländischen Sicherheitsleuten (Russen [!] und Ukrainern) aufgefüllt war!

2006 - nur ein bißchen Demokratie ???

der p-log

Mensch, det sieht doch schon wieder nach Regen aus heute...

meene majisterarbeit

Fertig!!!

janz zufällig...

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bewegt unterwegs...

der senf dazu...

John
Pretty portion of content. I just stumbled upon your...
Smithc642 (Gast) - 25. April, 15:23
Toll
Toller Blog, weiter so!
Stephan (Gast) - 22. März, 11:13
Whaddup?
Hier jeht nix ab ausser der Putz von den Wänden, Mann.
Icke (Gast) - 26. Januar, 17:20
ob hier jemals das naechste...
ob hier jemals das naechste level erreicht wird?
tut nix zur sache (Gast) - 5. Januar, 11:13
Hahahaha...
...Vogel. Aber schicket Rad, Alter. Nimmste mich ma...
Icke (Gast) - 10. Juni, 12:13
Der Schwachsinn liegt...
Der Schwachsinn liegt im Auge des Betrachters... oder...
Student, nicht fußball schauend, spielend oder liebend (Gast) - 20. Mai, 23:17
Schwachsinn
Sowas kann nur jemand schreiben, der nicht weiß wie...
Gina (Gast) - 18. Mai, 15:48
jeschenkt is jeschenkt....
jeschenkt is jeschenkt. mann.aber wahrscheinlich sagt...
wat? (Gast) - 17. April, 23:01
super, anderer leute...
super, anderer leute pfand verzocken
transrapid (Gast) - 12. April, 22:31
senatsausschuss
senatsausschuss
mehr bier (Gast) - 10. April, 19:00

wat ick lese...

niveaulose schwedische Krimis

wat ick höre...

Zu viele Beschwerden darüber, dass hier nichts passiert!

der p.log besuchten...

ick suche...

 

der p-log statistisch

Online seit 7309 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 25. April, 15:23

so was linkes...

blöger & tagebücher www.henningbommel.de Hennes Heimseite www.paddi-mit-i.de
der wo sich ohne y schreibt www.robertwagner.info Nicht der Schauspieler! www.gnatzball.de
na Karstens... web.mac.com/dhfr
der Herr Frank Rolfs twoday.beeen.net
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Neues aus äh... also von Ulli (mit zwei L) www.myspace.com/klemmi1
Klemmi auf Tour

radsportive neuigkeiten www.cyclingnews.com
Denn Wissen ist Macht. www.radsportnews.com
Denn Halbwissen macht nichts.

ostmitteleuropäische neuigkeiten www.pragerzeitung.cz
Der Name ist Programm. www.praguepost.com
The Czech Republic in the World.
www.budapester.hu
Wie in Prag nur in Budapest. www.budapestsun.com
Gulasch & Co. www.slovakspectator.sk
Der Beobachter der Slovakei. www.warsawvoice.pl
In der Welt daheim, in Warschau zu Hause.

pailos netztipps www.stupipedia.org
Die Wikipedia für Arme. www.lidice-memorial.cz
Wo ich praktizierte...

linkes für pokročilé... slovnik.seznam.cz
Tschechisch-Fremdsprache, Fremdsprache-Tschechisch
Vyborně!
www.reflex.cz
Reflex. Spolčenský Týdeník.
Der Spiegel. Nur besser! ...und billiger.
www.respekt.cz
Respekt. Časopis.
DIE sehr respektable WochenZEITschrift...
www.radio.cz
Die tschechische Welle Alles was ihr schon immer über Tschechien wissen wolltet, aber euch nie zu fragen trautet. Sogar in Deutsch!
www.blisty.cz/
Mlada Fronta Dnes Online Alles, über das tschechische Zeitungen nicht schreiben

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