Sonntag, 28. Januar 2007

Der Einkaufsblog

Ich gebe zu, dass ich überhaupt nicht gerne Kleidung kaufen gehe. Das ist irgendwie nicht mein Ding. Aber trotzdem werde auch ich von Zeit zu Zeit durch klimatische Ausnahmezustände - sprich: übermäßige Hitze oder Kälte - zum Einkaufen gedrängt. Meistens fällt das immer mit der Zeit des Schlussverkaufes zusammen. Eigentlich schon komisch, immer wenn es richtig Sommer oder Winter wird, leeren die Geschäfte ihre Regale um die gegenteilige Kollektion reinzustellen...
Ich würde meinen Körperbau nicht als ausgefallen bezeichnen - ich bin einfach schlank und groß - aber wenn ich mir die Sachen so anschaue, die es zu kaufen gibt, dann muß ein Großteil der Menschen ganz komisch aussehen.

Beispiel A: Der Pullover, welchen man gerade anhatte, paßte eigentlich ziemlich gut, nur waren die Ärmel zu kurz. Wenn man jetzt die nächstgrößere Nummer nimmt, wird der Pullover zwar breiter, aber die Ärmel bleiben genauso kurz. Dieses Spiel geht dann immer so weiter, bis zur XL, wo die Ärmel zwar nicht länger sind, aber der Pullover doppelt so breit wie hoch ist. Außer diesen kleinen untersetzten Pumperm im Fitnessstudio, deren Arme an die verkümmerten Gliedmaßen eines Tyrannosaurus Rex erinnern, würde mir niemand einfallen, dem so etwas passen würden.

Beisiel B: Man zieht in der Umkleidekabine ein Shirt an und - ja - es sitzt oben rum auch ziemlich gut. Leider hängt es dafür bis zum Schritt runter. Die nächstkleinere Größe spannt dann ziemlich an den Schultern, ohne dass sie wesentlich näher zur Gürtellinie gekommen wäre. Es müssen also Leute geben, die noch dünner sind als ich, aber dafür auch noch größer!

Alles in allem scheint ein großer Teil unserer Gesellschaft aus untersetzten, quadratischen Menschen mit SEHR KURZEN Armen oder langen, dünnen Menschen mit SEHR SCHMALEN Schultern zu bestehen. Zumindest scheinen es einige Kleidungsfabrikanten so zu sehen. Ich möchte von mir behaupten, dass ich ein relativer toleranter Mensch bin. Von mir aus kann jeder Mensch seine Nische haben und bekommen, aber das geht doch eindeutig zu weit. Für diese Menschen scheinen Sachen im Überfluß produziert zu werden, sonst würden sie nicht die ganzen Geschäfte verstopfen!

Samstag, 27. Januar 2007

Aus den Niederlanden des Ostens

Es ist wirklich erstaunlich wie konsequent die deutschen Medien dieses kleine Nachbarland im Osten ignorieren. Jedenfalls soweit ich das hier mit meinen eingeschränkten Mitteln überblicken kann. Korrigiert mich, falls das nicht so ist! Aber vor acht Tagen war hier wahrscheinlich das allerwichtigste politische Ereignis des Jahres und nicht einmal auf spiegel.de, die gelinde gesagt über jeden Scheiß schreiben, wurde dies in einer Meldung gewürdigt! Diese Assymetrie wird dadurch verstärkt, dass die tschechischen Medien relativ viel über Deutschland berichten, das nun mal der größte und wichtigste Nachbar Tschechiens ist.
Zur Zeit stattet unsere aller Kanzlerin, die Frau Merkel aus Stralsund, dem Land einen Besuch ab, was bereits mit großer Spannung erwartet wurde. Nach dem politischen Tod von Adolf äh Edmund Stoiber (der p-log berichtete) ist sie als Ratsvorsitzende der Europäischen Union und Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland für Tschechien die wohl wichtigste Person auf dieser Welt – abgesehen von George Bush.

http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID6348294_,00.html

Der Besuch ist auch deshalb so interessant, da der tschechische Präsident Vaclav Klaus eine gewisse Wesensverwandtschaft mit seinem polnischen Kollegen, Freund und Protegé Lech Kaczyński aufweißt. Doch während die deutschen Medien rotieren, wenn letzterer in Warschau auch nur einen Furz läßt, sind die Tiraden Klaus´ gegen die Europäische Union anscheinend eine innertschechische Sache geblieben. Aprobos, an dieser Stelle würde sich ein Bonmot unserer allseits verehrten Kanzlerin anbieten.
Polen ist für Deutschland das Frankreich des Ostens.
(A. Merkel, irgendwann letztens)
Ich habe die Sache gründlich überlegt und auch mit ein paar niederländischen Mitstudierenden diskutiert und wir sind uns einig. Wenn Polen für Deutschland das Frankreich des Ostens ist, dann ist Tschechien für Deutschland das Holland des Ostens

A. Beide Länder sind Deutschland kulturell verwandter als der jeweils andere große Nachbar.
B. Sie haben eine lange gemeinsame Geschichte mit den deutschen Regionen.
C. Ihre Bewohner fühlen sich mit den Deutschen irgendwie verbunden.
D. Und trotz A. bis C. werden beide Länder konsequent in der deutschen Öffentlichkeit ignoriert (außer zu irgendwelchen Fußballländerspielen), oder hat jemand von euch etwas von den Wahlen in den Niederlanden gehört, wo neuerdings eine radikalchristliche Partei im Parlament ist, die Fernsehen, Bankautomaten und Waschmaschinen abschaffen will?

Dieser Assymetrie wird der der p-log auch zukünftig versuchen Abhilfe zu schaffen. Sein Auge wird er nun auch auf die Politik werfen. Zumindestens für das eine Holland. Das im Osten.

Pailos Kommentar
: Nicht das ihr hier wild anfangt zu kommentieren, dass ich den Unterschied zwischen Holland und den Niederlanden wohl nicht kenne. Er ist mir bekannt. Ich wollte euch nur wissen lassen, dass ich es weiss, dass ihr es wisst!
Im übrigen ist das nämlich eine weitere Gemeinsamkeit beider Länder, wo meistens jeweils nur ein Teil (Holland = Niederlande, Böhmen = Tschechien) für das Ganze genommen wird.

Natürlich kann man das Ganze nicht nur auf diese beschränkte nationale Weise sehen. Denn Deutschland hat nun mal die meisten Nachbarn in Europa. Ist Belgien die Schweiz des Westens? Oder Dänemark das Österreichs des Nordens? Was ist mit Luxemburg? Und wieso hat Deutschland überhaupt soviele Nachtbars?

Freitag, 26. Januar 2007

Schnee verkompliziert Leben in Prag

Nachdem es am Dienstag abend angefangen hatte zu schneien, sind in einem halben Tag allein in Prag fast 50 Zentimeter Schnee gefallen. Gestern ist die gesamte Stadt für einen Tag im Chaos versunken.

Sníh komplikuje život v Praze
(Metropolitní Express, č. 18, str. 1, 25.01.2007)
Aber die meisten Prager nahmen diese Verkomplizierung ihres Lebens mit der ihnen typischen Lethargie äh Faulheit ne Gelassenheit hin. Sie stellten sich auch weiterhin ohne zu Murren an die Schlangen an, die noch länger waren als sonst. Sogar an der Bushaltestelle bildeten sie eine vorbildliche Schlange, in der Reihenfolge wie man an der Haltestelle angekommen ist. Und selbst die Autofahrer – die sich in Berlin schon längst gegenseitig umgebracht hätten – nahmen das Ganze recht gelassen hin. Während der Schnee auf den Straßen nun schon wieder Matsch ist, hat er andere Teile der Stadt nochmals beträchtlich verschönert.

praha-bei-schnee-ii1

Dienstag, 23. Januar 2007

Ein Auge auf die tschechische Kultur - Heute: Filme

Der tschechische Film ist etwas an sich sehr Sehenswertes. An die großartigen Zeiten des New-Wave-Cinemas der sechziger Jahre, knüpften in den letzten Jahren unzählige junge Regissieure an. Der deutsche Film, der seit Jahren auf einem Höhenflug gewähnt wird, stinkt dagegen ab, nur selten konnte ein deutscher Film die Gesellschaft so gut darstellen, wie das die tschechischen Filme regelmäßig tun. Das beliebteste Format ist und bleibt dabei die Tragikkomödie - so auch hier:
Anfang diesen Jahres hat nun einer der bekanntesten tschechischen Regisseure - nein, es ist nicht Miloš Forman, der auch einen neuen Film gedreht hat, sondern Jiří Menzel - nach Arbeit von fast einem Jahrzehnt die Verfilmung von Bohumil Hrabals Roman Obsluhoval jsem anglického krále (dt.: Ich habe den englischen König bedient) in die tschechischen Kinos gebracht. Er erzählt die Lebensgeschichte eines tschechischen Kellners, der alles daran setzt Millionär zu werden und dabei mit den Ereignissen der Zeit - Sudetenkrise, Okkupation, Nationalsozialismus, Weltkrieg, Kommunismus, Enteignung - in Verbindung gerät. Es wäre abwertend das Ganze als Forrest Gump des Ostens zu bezeichnen, da zumindest das Buch zu den Klassikern der tschechischen Literatur des 20. Jahrhunderts gehört. Die nackten Tatsachen, an denen auch das Buch nicht arm ist, hat Jiří Menzel ganz in der Tradition älterer Männer, die Filme machen, natürlich großzügig umgesetzt. In der ersten Woche hat der Film hier so viele Zuschauer gehabt, wie noch nie ein tschechischer Film zuvor.
Ich habe den Film leider noch nicht gesehen und ich glaube auch, dass er nicht ganz so toll wird wie einige andere Filme, die ich hier schon gesehen habe. A B E R seine internationale Premiere wird dieser Film im Februar auf der Berlinale feiern, wo er auch als einer der großen Favoriten gehandelt wird. Da das damit einer der wenigen tschechischen Filme ist, der überhaupt irgendwie die deutschen Kinos erreicht, kann ich euch nur empfehlen da hinzugehen und ein echtes Stück tschechische Kultur zu erleben.

http://www.anglickykral.cz/

Montag, 22. Januar 2007

Falsche Freunde!

Nein, keine Angst ich ergehe mich hier nicht in wüste Beschimpfungen, weil hier in letzter Zeit wieder so wenig kommentiert wurde. Obwohl... später vielleicht. Ich ziele hier vielmehr auf einen linguistischen Sachverhalt ab. Im Englischen gibt es in diesem Zusammenhang die berühmte Paarung von bekommen und become, die mitunter für den sprachlich nicht so gewandten Mitbürger zu peinlichen Situationen führen kann. Und - wer hätte das gedacht - im Tschechischen gibt es auch sowas!

Letzte Woche war bei uns in der Gedenkstätte das Theater Viola aus Prag, welches zu den renommiertesten Stätten für Kleinkunst in der tschechischen Republik gehört. Das Stück war ziemlich interessant, ob es gut war kann ich nicht sagen, dazu habe ich zuwenig verstanden. Die Handlung hangelte sich autobiographisch am Leben der Hauptdarstellerin lang, die aus einer esthnisch-deutsch-jüdischen Familie stammt, in Rußland das Schauspiel erlernte und später in die Tschechoslowakei emigriert ist. Die Schauspielsequenzen wurden zerteilt von einzelnen Einlagen, die ich ohne lange zu überlegen als Kabarett beschreiben würde. Und da lag mein Problem. Auf die Frage, wie es mir gefallen hatte, konnte ich schlecht antworten, dass ich es für eine interessante Mischung von Theater und Kabarett halte. Und so sagte ich meine standardmäßiges "gut" dobře, auch wenn ich damit riskiere, dass die Leute mich für mental zurückgeblieben halten und dann nur noch mit einzelnen Wortfetzen mit mir kommunizieren.

Dass das tschechische Cabaret etwas anderes bedeutet habe ich nämlich schon in meiner zweiten Woche in Prag gelernt. Als ich sagte, ich würde in Berlin durchaus öfters mit Freunden ins Kabarett gehen, erntete ich dafür nur unverständliche bis angwiderte Blicke. Wer einmal nachts über den Wenzelsplatz gelaufen ist, weiß auch warum. Das tschechische Cabaret und Kabarett in Deutschland haben nämlich nur eine Gemeinsamkeit. Am Anfang wird es dunkel. Kurz gesagt:

kabarett
- Kabarett in Berlin

cabaret
- Kabarett (Cabaret) in Prag

Freitag, 19. Januar 2007

der p-log EXKLUSIV *** 1 Jahr der p-log ***

Vor einem Jahr ging an dieser Stelle ein junger, unbekannter Blog ans Netz. Die Qualität war ziemlich schlecht, die Beitragsfluktuation hoch, die Kommentare eher spärlich, die Rechtschreibung meist falsch und die Witze eher billig.

http://plog.twoday.net/stories/1439957/main

Und irgendwie hat sich daran bis heute nicht viel geändert. Aber trotzdem verzeichnete er bis zum heutigen Tage etwa 2198 Besucher - oft weit über 20 Anschläge täglich. Ok, davon sind fünf von mir, fünf nach eigenem Bekunden von Stefan, und der Rest wird wahrscheinlich von irgendwelchen Amateurpornoseiten hierher verlinkt worden sein. Aber darum geht es auch gar nicht, auch wenn manche sich darüber hin und wieder mokieren. Hier zählt nicht der Erfolg, sondern nur das ich endlich einen Platz gefunden habe an dem ich mich hemmungslos selbst darstellen kann. Hier geht es nur um mich, und ihn, daran wird sich auch nichts ändern. Und heute ist sein erster Geburtstag, alles Gute, kleiner Blog!

- Das ganze scheint auch unserer fortgeschrittenen Schizophrenie zuträglich zu sein.
- Was, wer hat das gesagt?
- Ich!
- Ja, ich hier hinten auch...
- Achso, und ich dachte schon wir hören wieder irgendwelche Stimmen. ...mein Schatz!

Das ist übrigens wieder mal eine glänzende Gelegenheit zu kommentieren. Quasi direkt hier im Anschluß.

Donnerstag, 18. Januar 2007

Sie nannten ihn Transrapid

Aus aktuellen Anlaß ein Sonderblog: Edmund "Ich fliege mit dem Transrapid vom Hauptbahnhof, welcher, denn das ist ja klar, näher an Bayern eincheckt, nach Charles de Gaule in London oder Heathrow in Frankfurt in nur einer halben Stunde, wo ich ansonsten immer noch mein Gate suchen würde" Stoiber ist nicht mehr... lange Diktator Ministerpräsident von Bayern.

eddi
@mund auf der Suche nach Raum für sein Volk äh Transrapid

Er, der nur Leute oberhalb der Kreistagsebene Leute bespitzeln läßt, der Bayern zum besten Land Europas gemacht hat, der selbstlose Helfer der Armen, Kranken und Ostdeutschen, der Beschützer von blonden Opfern der Gewalt, der unverstandene Zugliebhaber, der Jahre seines Lebens aufopfernd auf Flughäfen nach den Gates gesucht hat, ja, der größte Bayer seitdem Ludwig II. verrückt geworden war, ist von dem für einen CSU-Abgeordneten und Vollblutbayern schlimmsten aller nur erdenklichen Übel auf der Welt in den Abgrund gestürtzt wurden: einer intelligenten FRAU!

Pailos Netztipp:
http://www.stupidedia.org/stupi/Edmund_Stoiber

der p-log sagt: "Schade!" Wir werden lange nach einem neuen Politiker suchen müssen über den wir so herzhaft lachen können wie über dich, Eddi...

Aus den Prager Straßen...

Was erwartet man vom Leben im Ausland? Ganz einfach: All die Sachen, die es auch zu Hause gibt, nur schöner, besser und billiger. Und wenn es nicht so ist, muß man sich verbittert beklagen, am besten die ganze Zeit. Der typische Erasmusstudent aus Italien erzählt beispielsweise nach vier Monaten noch, das Kaffee und Pasta in Italien besser schmecken, die Tschechen das einfach nicht zubereiten können und am liebsten erklärt er zunächst jedem Tschechen, den er trifft, dass er das nicht kann und wie er es richtig zu tun hat. Und überhaupt ist alles besser zu Hause, außer die Uni, die sei viel besser organisiert in Tschechien... --- ...ja, so sagte er das. Ein Schelm, wenn der aufmerksame Leser jetzt nichts Böses denkt. Und genau auf diesen fahrenden Zug, werde ich heute auch aufspringen. Seit ich mich freiwillig zum Arbeiten gezwungen habe, muß ich jeden morgen um sieben Uhr aufstehen. Nach fünfjähriger erfolgreicher studentischer Sozialisierung ist das für mich irgendwann mitten in der Nacht. Das bedeutet, dass mein Morgenkaffee meistens kurz nach dem ich das Haus verlassen habe nicht mehr wirkt. Und nun - um mal auf den Punkt zu kommen - beginnt meine Odysee. Es ist nämlich selbst an einer der größten Umsteigehaltestellen Prags (Dejvicka) unmöglich einen Kaffee aufzutreiben. Der bei uns mit recht guter Qualität zu "neudeutsch" fimierende Coffee to go, der in Berlin zu meinen liebsten und notwendigsten Angewohnheiten zählt, ist einfach nicht zu bekommen. Und so treiben sie mich langsam aber sicher in den Wahnsinn. Was ist da los? Das darf ja wohl nicht war sein, ey Czechen, was könnt ihr überhaupt? Soll ich euch mal einen Italiener vorbeischicken, damit ihr lernt wie man das macht?

Dienstag, 16. Januar 2007

český pro cestovaní IV - Tschechisch für Reisende IV

Auf dem kurzen Wochendausflug nach Berlin sind mir die Genossen der ceské drahy wieder auf allerliebste ans Herz gewachsen. Sie haben tolle neue Züge gebaut - bequem, leise, modern - da kann man nicht meckern, jedes Abteil ist sogar vollklimatisiert. Und da beginnt mein Problem. Die Klimatisierung ist so voll, dass man sie nicht mal abschalten kann. Alles was noch bleibt ist ihre Wärme/Kälte einzustellen, wobei die ersten fünf Stufen aus sehr kalt und die letzte Stufe aus Sauna besteht. Nachdem ich mir auf der Hinfahrt schon leichte Halsschmerzen geholt hatte, fragte ich auf der Rückfahrt, ob man diese Klimatisierung (klimatizace) nicht doch irgendwo und irgendwie abschalten kann. Klar, einfach die Tür offenlassen. Nicht das sich die Anlage abschalten würde, ne, der Effekt ist dann nur nicht ganz so stark.
Um jetzt mal eine verallgemeinerte Moral daraus abzuleiten; das ist bei vielen tschechischen Cafés auch zu beobachten. Da stehen zwei Amerikaner bei einer geschätzten Außentemperatur von null Grad im angenehm temperierten Café und dankten Gott, dass es im Gegensatz zum sonst so barbarischen Europa eine klimatisierte Etage gab. Hier saß zu Recht niemand, nicht mal die kälteresistenten Tschechinnen. In Ungarn ist mir dieser Trend auch schon aufgefallen. Wie ist das eigentlich bei uns in Deutschland? Ich meine - jetzt kommt die Moral - wir leben alle in Mitteleuropa, was sich bekanntlich durch den typischen Jahreszeitenwechsel und eher geringe Temperaturschwankungen auszeichnet. Tut es da Not, das alles klimatisiert wird? Noch dazu unabschaltbar, und mit dem Ergebnis, dass man kein Fenster mehr aufkriegt, falls es überhaupt welche gibt? Was das an Strom kostet und das gerade jetzt, wo uns Rußland jeden Moment die Ölversorgung zudrehen kann...

der p-log

Mensch, det sieht doch schon wieder nach Regen aus heute...

meene majisterarbeit

Fertig!!!

janz zufällig...

cimg2392

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bewegt unterwegs...

der senf dazu...

John
Pretty portion of content. I just stumbled upon your...
Smithc642 (Gast) - 25. April, 15:23
Toll
Toller Blog, weiter so!
Stephan (Gast) - 22. März, 11:13
Whaddup?
Hier jeht nix ab ausser der Putz von den Wänden, Mann.
Icke (Gast) - 26. Januar, 17:20
ob hier jemals das naechste...
ob hier jemals das naechste level erreicht wird?
tut nix zur sache (Gast) - 5. Januar, 11:13
Hahahaha...
...Vogel. Aber schicket Rad, Alter. Nimmste mich ma...
Icke (Gast) - 10. Juni, 12:13
Der Schwachsinn liegt...
Der Schwachsinn liegt im Auge des Betrachters... oder...
Student, nicht fußball schauend, spielend oder liebend (Gast) - 20. Mai, 23:17
Schwachsinn
Sowas kann nur jemand schreiben, der nicht weiß wie...
Gina (Gast) - 18. Mai, 15:48
jeschenkt is jeschenkt....
jeschenkt is jeschenkt. mann.aber wahrscheinlich sagt...
wat? (Gast) - 17. April, 23:01
super, anderer leute...
super, anderer leute pfand verzocken
transrapid (Gast) - 12. April, 22:31
senatsausschuss
senatsausschuss
mehr bier (Gast) - 10. April, 19:00

wat ick lese...

niveaulose schwedische Krimis

wat ick höre...

Zu viele Beschwerden darüber, dass hier nichts passiert!

der p.log besuchten...

ick suche...

 

der p-log statistisch

Online seit 7309 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 25. April, 15:23

so was linkes...

blöger & tagebücher www.henningbommel.de Hennes Heimseite www.paddi-mit-i.de
der wo sich ohne y schreibt www.robertwagner.info Nicht der Schauspieler! www.gnatzball.de
na Karstens... web.mac.com/dhfr
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The Czech Republic in the World.
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Gulasch & Co. www.slovakspectator.sk
Der Beobachter der Slovakei. www.warsawvoice.pl
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