Donnerstag, 15. Februar 2007

Prag für Eingeweihte

Ist der letzte Eintrag schon so viele Schnitzelbaguettes äh Tage her? Ich bin ja auch nur am tun und machen hier in Prag. Trotzdem wieder ein paar Eindrücke aus den Straßen Prags, nämlich die meines letzten Wochenendes...

nationaldenkmal
- Das Nationdenkmal (narodní památnik) im Park Vrch Vítkov in Žižkov. Hier steht mit der Statue des blinden Žižka nicht nur die größte Reiterstatue der Welt (vorne), sondern auch das Mausoleum für Klement Gottwald - den tschechischen Stalin - in dem vergeblich versucht wurde seinen von Syphilis und Alkohol zerfressenen Körper für die Nachwelt zu konservieren (hinten).

zizkov
- Ein Blick auf Žižkov und den Prager Fernsehturm. Immer wieder schön zu sehen, wie behutsam sich realsozialistische Architektur in ihre Umgebung einfügt... (Hier treibt sich auch irgendwo der berüchtigte Robert rum - nur als Warnung, für alle diejenigen die ihn kennen... und fürchten.)

friedhiefe
- Die Olschansker Friedhöfe (Olšanské hřibtovy), deren Gräber bis ins 17. Jahrhundert zurückgehen. Unheimlich und faszinierend zu gleich. Ein Geheimtipp für alle Pragbesucher!

Samstag, 10. Februar 2007

Wunder der tschechischen Technik VII

Die czechische Mentalität ist eigentlich ein lustiges Sammelsurium verschiedener Geister Kind. Von den Österreichern haben sie die Gemütlichkeit, von den Deutschen die Bürokratie, von den Polen die - äh - unfreiwillige Eigentumsumverteilung und von den Russen den quantitativ hochwertigen Alkoholkonsum. (Soviel zu Klischées, ach nein, einer noch.) Mehr Nationen existieren für den Czechen auch nicht. Mit Ungarn haben sie gar nichts gemein, Gulasch halten sie für etwas Urtschechisches. Und die Slowaken... sind das nicht diese komischen Leute in den Bergen?
Außerdem haben sie aber noch eine ausgeprägte Schnittchenkultur, wo sie die herhaben ist mir allerdings ein Rätsel. Zu jeder Tag und Nachtzeit kann man in diversen Einrichtungen Schnittchen (chlebiška) erstehen, und zwar vom halben Brötchen bis zum ausgewachsenen Baguette. Und was soll ich euch sagen, dieses Preis-Leistungs-Verhältnis ist der Tod für jede habwegs schlanke Figur.

WAS: Schnitzelbaguette
WO: im 24-Stunden-Shop gleich um die Ecke an der Straßenbahnhaltestelle
WIE: Ein Baguette mit Kartoffelsalat und drei panierten Putenschnitzeln gekrönt mit sauren Gurken.

cimg2302

KOSTEN: 43 Kč (1,50 €)

Muss das Schnitzelbaguette essen. Muss das Schnitzelbaguette essen. Mmmh, Schnitzelbaguette.

Donnerstag, 8. Februar 2007

Ein (vorerst letztes) Auge auf die tschechische Politik

Heute: Jiří Čunek und die Rückkehr der Bausparer

Der Unterhaltungswert tschechischer Politiker wird erheblich durch ihre Skandalresistenz befördert. Bei uns müssen Politiker für solche Skandale ihren Hut und somit einen viel besser bezahlten Job in der Wirtschaft nehmen. Leider gibt es für tschechische Politiker nicht so viele gut bezahlte Jobs, zum Beispiel an US-amerikanischen Universitäten oder in russischen Erdölfirmen. Deshalb bleibt ihnen nach einem Skandal nur übrig in Partei- und Staatsapparat äh Parteihierarchie und Staatsämtern noch oben aufzusteigen.
Perfektioniert hat diese Sache Jiří Čunek, der im November als Bürgermeister von Vsetín - irgendwo in Mähren nahe der slowakischen Grenze - Blechbaracken bauen ließ um dort die ganzen Zigeuner äh Mitbürger sintischer und romanischer Abstammung einzuquartieren (siehe erstes Bild). Ein richtig schöner Skandal (siehe zweites Bild). Böse Zungen würden von Rassismus und Ghetto sprechen. Čunek jedenfalls wurde in der darauf folgenden Woche zum Parteivorsitzenden der Christdemokraten (KDU-ČSL) gewählt (siehe drittes Bild).

cunek
- Der Čunek, der weiß wie es nach oben geht!

Ähnlich war es auch beim Mirek. Zwei Tage nach dem seine außereheliche Affäre mit der Vorsitzenden des tschechischen Parlaments bekannt wurde, wurde er offiziell als Ministerpräsident bestätigt. Auch der Václav hatte damals wegen Bestechung das Amt des Ministerpräsidenten aufgegeben um später als Staatspräsident zurückzukehren. Nur der Schorsch hatte wieder mal kein Glück: als ein riesiger Korruptionsskandal seine Partei erschütterte, war für einen Sozialdemokraten gerade keine Stelle in der Regierung vakant - und Parteivorsitzender war er ja nun schon.
Neulich hat man dann beim Čunek eine halbe Millionen Kronen auf dem Konto gefunden, die von einer Baufirma stammten. Er konnte die Aufregung gar nicht verstehen. Dieses Geld habe er angespart, es sei Provision für seine Arbeit gewesen. Jeder hart arbeitende Mensch könnte soviel Geld ansparen! (Auch obwohl dies für einen normalen Czechen vier durchschnittliche Bruttojahresverdienste wären...) Vor gut zwei Wochen wurde er jedenfalls für diese immense Sparleistung belohnt - mit dem Amt des stellvertretenden Ministerpräsidenten. In gut zwei Monaten vom Bürgermeister eines unbekannten südostmährischen Ortes an die Spitze von Partei und Staat, chapeau, Herr Čunek, chapeau!

Mittwoch, 7. Februar 2007

Ein Auge auf die tschechische Politik

Heute: Paroubeks Schorsch und die Wege zum Glück

Es tut mir wirklich leid, dass ich euch nochmals mit diesem Thema behelligen muss. Eigentlich würden der Mirek und der Václav durchaus schon reichen um ein abendfüllendes Programm auf die Beine zu stellen. Doch Jiří Paroubek, der Parteivorsitzende der tschechischen Sozialdemokraten (ČSSD), der Dritte im Bunde, ist einfach zu gigantiCH um ihn beseite zu schieben. Dieser Mann verkörpert so viele Persönlichkeiten auf einmal – eine wirkliche „One-Man-Show“. Er ist so verschwenderisch wie Klaus Wowereit, so populistisch wie Oskar Lafontaine, so witzig wie Edmund Stoiber, so links wie Gregor Gysi, so überheblich wie Joseph Fischer, so misstrauisch wie Wolfgang Schäuble und so neurotisch wie Otto Schilly. Nur eines ist er nicht. Ein Macher, so wie sein Freund der Acker aus Hannover.

schorsch-acker
- Der Schorsch aus Olmütz und der Acker aus Hannover (von links nach rechts) bei einigen Bieren irgendwo im böhmischen Gehölz. (Keine Flaschenbiere! Darum liegt der Acker auch hinten... Das Schild im Hintergrund - Chceme více peněz - besagt: Wir wollen mehr Geld.)

Beim Schorsch, diesem großartigen Menschen, geht einfach alles schief, was schief gehen kann. Zu dem bei Politikern üblicherweise fehlenden Sachverstand, kommt bei ihm auch noch das fehlende Glück. So wandelt er von einem Fettnäpfchen zum nächsten und hat für alles eine passende Verschwörungstheorie parat. Alles was ihm und den Sozialdemokraten widerfährt ist ein abgekartetes Spiel der Bürgerlichen, eine Verleumdungskampagne der Medien oder eine Intrige der ...mh... sagen wir mal Kapitalisten. Wenn wir auch nur einen Politiker dieses Formats hätten, bräuchten wir alle anderen Parteien nicht mehr!

Montag, 5. Februar 2007

Praha rano – Praha am Morgen

Um nach den letzten recht anspruchsvollen Wochen UND einer vollverdienten Pause (sic!) auch die eher visuellen Typen zum Zuge kommen zu lassen - * - hier ein weiteres mal Eindrücke aus der goldenen Stadt. Früh aufstehen kann hier mitunter recht reizvoll sein, wenn man dann am Fluß entlang geht und sich der Nebel langsam aus dem Tal hebt...

vysehrad
- Die Vltava (Moldau) flußaufwärts geschaut, über der Brücke schimmert der Vyšehrad schon aus dem Nebel und die tiefe Wintersonne taucht alles in ein silbernes Glitzern.

vltava
- Derselbe Fluß, nur etwas weiter abwärts. Hier ist er wahrscheinlich so breit, wie fast nirgendwo in Prag. Am anderen Ende leuchtet auch schon die goldene Kuppel des Nationaltheaters.

altstadt
- Der Altstädter Brückenturm und die Karlová Lazně. Was von außen so beschaulich wirkt, ist von innen die größte Disco Mitteleuropas. Der einzige Platz auf der Welt, der sich wahrscheinlich zu jeder Jahreszeit in punkto besoffene Deutsche/pro Quadratmeter mit El Arenal messen kann.

Donnerstag, 1. Februar 2007

Ein Auge auf die tschechische Politik

Heute: Der heilige Vaclav und die Rettung der Tschechen

Es gibt in Tschechien eine Sage, dass der erste böhmische König - Svatý Václav (Der heilige Wenzel) - mit seinen Rittern unter im Berg Říp schläft, um die Tschechen, wenn sie in großer Not sind, zu retten. Nun ja - 1939 hat er nicht geholfen, 1948 auch nicht. Aber 1989 trat ein gewisser Václav Klaus auf die Tagesordnung um sein Volk zur freien Marktwirtschaft zu führen. Nach fünf Jahren als Premierminister, ist er seit 2003 der Präsident der Tschechischen Republik. Manche meinen die Übereinstimmung der Namen könne kein bloßer Zufall sein. Andere sehen ihren unfreiwilligen Erlöser eher so:

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Das beachtliche an den Mann ist seine Zwiespältigkeit. Innenpolitisch ist er hunderprozentig neoliberal , ein Bewunderer von Milton "There is no such thing as a free lunch" Friedman. Deregulierung, Liberalisierung und blindes Marktvertrauen. Der Markt regelt alles, der Markt ist effizient, der Markt kann alles - ALLES! Und keinen Widerspruch! Seine Politik gegenüber der EU liest sich da etwas anders:Wir müssen soviele Mitglieder in die Eu aufnehmen, bis sie handlungsunfähig wird!
(Václav K., eigene Übersetzung, neulich)
An Geld soviel nehmen wie nur geht, an Zugeständnissen so wenig geben wir nur geht (siehe Karikatur). Und das ganze im Namen der Nation. Die Nation würde in ihrer Existenz gefährdet durch weitere Zugeständnisse. Überhaupt ist die Nation alles, und der einzelne - erst recht, wenn er kein Tscheche ist - nichts. NICHTS! Dabei kann er auf eine bereits vorhandene Skepsis in der Bevölkerung gegenüber der EU durchaus zurückgreifen, die sich durch die anonyme und bürokratische Behandlung seit Mai 2005 im Land zunehmend aufgebaut hat.
Achja, und warum wollte Václav eigentlich dem Mirek seine zweite Regierung nicht anerkennen? Nun ja, hatte dieser doch tatsächlich gesagt, dass er sich eine Einigung über die EU-Verfassung vorstellen könnte... dieser, dieser Europaphile! Und als Aussenminister hatte er einen Šwarzenberk vorgeschlagen... einen, einen Halbösterreicher! In der Regierung der Nation! Unvorstellbar, für den Václav, den Retter alles Tschechischen...

Mittwoch, 31. Januar 2007

Ein Auge auf die tschechische Politik

Heute: Mirek Topolanek und die Tage des Donners

Ich hatte geschrieben, dass der vorletzte Freitag in Tschechien wahrscheinlich der politisch wichtigste Tag des Jahres war. Und bevor ich noch in euren neugierigen Kommentaren ertrinke, möchte ich das lieber etwas näher erläutern.

topolanek-und-merkel

Der Mann links von der Frau Merkel aus Stralsund, der unsicher an seinem Jacket rumzupft und etwas zu doll in die Kameras lächelt, das ist der Mirek Topolanek. Mirek ist seit vorletzter Woche Freitag nämlich Ministerpräsident der Tschechischen Republik. Natürlich ist das jetzt nichts besonderes, sondern in den pseudo-demokratisch äh parlamentarisch-demokratisch verfassten Staaten Europas etwas völlig normales, dass die Regierungsoberhäupter kommen und gehen. Merkwürdig ist sowas nur, wenn die letzte Wahl - wie in Tschechien - schon über sieben Monate zurückliegt.
Damals hatten die Czechen, wahrscheinlich inspiriert von unserer Wahl in Deutschland, sich dazu hinreißen lassen ein völliges politisches Patt herzustellen. Beide parlamentarischen Blöcke, Sozialdemokraten (ČSSD) und Kommunisten (KSČM) auf der linken Seite und Bügerliche (ODS), Christdemokraten (KDU-ČSL) und Grüne (ZS) auf der rechten Seite, hatten jeweils genau 100 Stimmen. Die einzige Möglichkeit dieses Patt aufzuheben wäre eine große Koalition aus den beiden Volksparteien ČSSD und ODS. Ja wäre! Aber beide Seiten stehen sich so unversöhnlich gegenüber, dass der Präsident Václav Klaus (ebenfalls ODS) seinem Parteivorsitzenden, dem oben erwähnten Mirek Topolanek, die Aufgabe antrug mit den anderen beiden Rechts-Mitte-Parteien eine Regierung zu bilden. Diese Regierung scheiterte dann vorsehbar im August im Parlament, weil sie natürlich nur 100 Stimmen erhielt und damit die Mehrheit um eine Stimme verfehlte.
Danach gab es mehrere Möglichkeiten: diesselbe Regierung noch zweimal zur Wahl zu stellen um Neuwahlen herbeizuführen, den Chef der Sozialdemokraten Jiří Paroubek mit der Regierungsbildung beauftragen oder doch eine große Koalition erzwingen. Jedoch es passierte nichts. Fast fünf Monate passierte gar nichts. Es wurde debattiert und vor allem theoretisiert. Aber wirklich gemacht wurde NICHTS. Kurz vor Weihnachten nahm der Mirek dann nach fast sechs Monaten den zweiten Anlauf und präsentierte Präsidenten und Volk (in der Reihenfolge) eine neue mögliche Regierung, die er wieder aus den drei Mitte-Rechts-Parteien rekurierte. Diesmal war der Václav aber überhaupt nicht mit der Regierung einverstanden und verweigerte dem Mirek die Akkreditierung seiner Regierung, doch das ist eine andere Geschichte. Am Ende bekam der Mirek die Genehmigung, zwei Überläufer aus den sozialdemokratischen Partei und damit am Freitag, dem 19.01.2007, auch die nötige Mehrheit im Parlament. Ach ja, und die Czechen bekamen nach fast acht Monaten eine neue Regierung, aber das hat sie nicht mehr so interessiert...

Montag, 29. Januar 2007

Lyže, lyžovat a lyžování

Zu irgendetwas muß ja der ganze Schnee gut sein, dachte ich mir. Und so hab ich gestern zum ersten Mal nach dem erflogreichen Bestehen des Skikurses am Barnim-Gymnasium 1999 wieder auf Skiern (lyže) gestanden und bin Ski gefahren (lyžovat).

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Mit dem oben abgebildeten Ještěd bei Liberec (Reichenberg) wählte ich für den Anfang ein recht übersichtliches Skigebiet. Da natürlich niemand damit rechnen konnte – ganz besonders nicht die Czechen – dass am ersten Wochenende dieses Winters, wo Schnee liegt, auch Unmengen von Skifahrern in die Berge kommen würden, waren die Hälfte aller Abfahrten gesperrt und die andere Hälfte eher unzureichend präpariert. Trotzdem hab ich – meiner Meinung nach – zwischen ständig stürzenden Snowboardern, blutjungen Anfängern und zahlreichen Sachsen eine recht passable Figur abgegeben.

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der p-log

Mensch, det sieht doch schon wieder nach Regen aus heute...

meene majisterarbeit

Fertig!!!

janz zufällig...

hradcany

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bewegt unterwegs...

der senf dazu...

John
Pretty portion of content. I just stumbled upon your...
Smithc642 (Gast) - 25. April, 15:23
Toll
Toller Blog, weiter so!
Stephan (Gast) - 22. März, 11:13
Whaddup?
Hier jeht nix ab ausser der Putz von den Wänden, Mann.
Icke (Gast) - 26. Januar, 17:20
ob hier jemals das naechste...
ob hier jemals das naechste level erreicht wird?
tut nix zur sache (Gast) - 5. Januar, 11:13
Hahahaha...
...Vogel. Aber schicket Rad, Alter. Nimmste mich ma...
Icke (Gast) - 10. Juni, 12:13
Der Schwachsinn liegt...
Der Schwachsinn liegt im Auge des Betrachters... oder...
Student, nicht fußball schauend, spielend oder liebend (Gast) - 20. Mai, 23:17
Schwachsinn
Sowas kann nur jemand schreiben, der nicht weiß wie...
Gina (Gast) - 18. Mai, 15:48
jeschenkt is jeschenkt....
jeschenkt is jeschenkt. mann.aber wahrscheinlich sagt...
wat? (Gast) - 17. April, 23:01
super, anderer leute...
super, anderer leute pfand verzocken
transrapid (Gast) - 12. April, 22:31
senatsausschuss
senatsausschuss
mehr bier (Gast) - 10. April, 19:00

wat ick lese...

niveaulose schwedische Krimis

wat ick höre...

Zu viele Beschwerden darüber, dass hier nichts passiert!

der p.log besuchten...

ick suche...

 

der p-log statistisch

Online seit 7309 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 25. April, 15:23

so was linkes...

blöger & tagebücher www.henningbommel.de Hennes Heimseite www.paddi-mit-i.de
der wo sich ohne y schreibt www.robertwagner.info Nicht der Schauspieler! www.gnatzball.de
na Karstens... web.mac.com/dhfr
der Herr Frank Rolfs twoday.beeen.net
ta včeeela uppsuli.twoday.net
Neues aus äh... also von Ulli (mit zwei L) www.myspace.com/klemmi1
Klemmi auf Tour

radsportive neuigkeiten www.cyclingnews.com
Denn Wissen ist Macht. www.radsportnews.com
Denn Halbwissen macht nichts.

ostmitteleuropäische neuigkeiten www.pragerzeitung.cz
Der Name ist Programm. www.praguepost.com
The Czech Republic in the World.
www.budapester.hu
Wie in Prag nur in Budapest. www.budapestsun.com
Gulasch & Co. www.slovakspectator.sk
Der Beobachter der Slovakei. www.warsawvoice.pl
In der Welt daheim, in Warschau zu Hause.

pailos netztipps www.stupipedia.org
Die Wikipedia für Arme. www.lidice-memorial.cz
Wo ich praktizierte...

linkes für pokročilé... slovnik.seznam.cz
Tschechisch-Fremdsprache, Fremdsprache-Tschechisch
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www.reflex.cz
Reflex. Spolčenský Týdeník.
Der Spiegel. Nur besser! ...und billiger.
www.respekt.cz
Respekt. Časopis.
DIE sehr respektable WochenZEITschrift...
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Die tschechische Welle Alles was ihr schon immer über Tschechien wissen wolltet, aber euch nie zu fragen trautet. Sogar in Deutsch!
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Mlada Fronta Dnes Online Alles, über das tschechische Zeitungen nicht schreiben

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